Brouhaha 23 – Und bei wem hat’s nun Xing gemacht?

5 Antworten

  1. Auch wenn’s nur ein Brouhahächen war, fügt sich dieser kleine Lapsus perfekt in eine lange Reihe Kommunikationspannen von XING ein. Auch wenn die meisten dieser Pannen mit der internen Kommunikation gegenüber den Mitgliedern zu tun hatten (z. B. die Einführung von Werbung), wundert es mich doch, dass solche Dinge bei XING immer wieder passieren. Zumindest sieht es für mich so aus. Nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, ich hätte etwas gegen XING. Im Gegenteil. Ich hatte schon viele XING-Momente, auch wenn ich bei der Kampagne nicht mitgemacht habe. Doch ich frage mich, warum ein Unternehmen, das sein Geschäft mit einer Kommunikationsplattform macht, bei der eigenen Kommunikaiton immer wieder Fehler begeht, die bei einer halbwegs professionellen Herangehensweise eigentlich vermeidbar sind.

  2. Thomas sagt:

    Euer Fazit passt, ein Sack Reis. Ich habe die Kampagne mit einem „halben Auge“ wahrgenommen und bin spontan davon ausgegangen, dass erst einmal die Xing-Mitarbeiter dafür herhalten müssen, die Kampagne anzuschieben. Finde ich grundsätzlich auch ok. Xing hätte da einfach offener mit umgehen müssen.
    Was ich aber nach dem Hören Eurer Episode bemerkenswert finde, dass Xing als eines der Vorzeigeunternehmen im Web 2.0 (zumindest für Deutschland) nicht in der Lage ist, eine wirkunsvolle Kampagne um den Nutzen und den Mehrwert einer Mitgliedschaft in dem Netzwerk – den es meiner Meinung nach auch gibt – zu entwickeln. Da hätte Xing deutlich mehr rausholen können.

  3. Kleiner Hinweis 🙂 – Wahrscheinlich könnt auch Ihr noch nicht wissen, was am 24.10.2010 passieren wird …

  4. podpimp sagt:

    @Thorsten Danke für den Hinweis 😉

    @Michael: Korrekt. XING ist eben kein Startup mehr und der Welpenschutz ist abgelaufen 😉

  1. 22. August 2010

    […] Viel Spass beim Hören des brouhaha Nr. 23. […]

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