Blick 337 auf Vocal Make-Up und akustisches Photoshopping

Heute blicken wir auf „Vocal Make-Up“ und Stimmretusche im Podcasting, von mir auch zärtlich „akustisches Photoshopping“ genannt. Was kann man tun, damit Stimmen besser und Interviews flüssiger klingen. Schmatzer, Ähms, Versprecher… vieles beeinträchtig den Hörgenuss schnell. Doch wie weit sollte und kann man korrigieren eingreifen, ohne den ursprünglichen Sinn zu verfälschen. Wo beginnt der Hörgenuss, und wo hört die Authentizität auf? Und zum Schluss gib’s Busuu.

### Intro

### Rückblick [3:35]

  • Feedback von einer kreativen Person zum Kreatiefschlaege Podcast.
  • Meine konstruktive Kritik am Podcast.

### Akustisches Photoshopping [11:09]

Woher kommt das heutige Thema:

Akustisches Photoshopping : Was ist das

  • Stimmretusche, Vocal Make-Up

Die Entstehung meiner Stimmretusche: Playboy Podcast

Warum Stimmretusche?

  • Misophonie, „Selective Sound Sensitivity Syndrome“ bzw. „Selektives Geräuschempfindlichkeits-Syndrom“

Stimmretusche angewandt: Beispiel Professor [16:34]

  • Interview ist gesamt 2:46
  • Beispielpassage ist 26 Sekunden lang, unbearbeitet
  • Schritt 1: Ähms schneiden, nach 15 Schnitten bei 18 Sekunden gelandet, also 30% gespart 
  • Schritt 2: Atemgeräusche reduzieren mit dem DeBreath Plugin
  • Schritt 3. EQ mit leichter Anhebung Unterhalt 120Hz und über 6.000 Hz

Ähm-Contest: Adam Curry vs. Alex Wunschel [25:07]

Grenzen der Stimmretusche [29:35]

Journalistische Sorgfaltspflicht, Entstellung und Verfremdung der Aussage und Botschaft

### Outro [30:29]

SaveBusuu

### Produktion

**Signalstrecke der Episode**

  • Kutscherhaus Büro 
  • Heil PR40, nah besprochen
  • FetHead Phantom
  • Focusrite Scarlett 2i2 (USB Audio Interface)
  • Mix-Mastering mit Adobe Audition (Normalize, Kompressor, EQ: leicht angehoben unter 120Hz und über 6.000Hz, leichter DeEsser)

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