Der siebte Blick – ein Montag-Morgen-Schuss

00:00/rückblick requiem <"ja… er lebt noch, er lebt noch…"> 01:42/warm-up <soundteppich : titel I’m done: beatbox dj mixer> <Golfen geht auf die Schulter / neues mikrophon AKG D880 / iPod wiederbelebt> 05:35/anker einholen 06:04/feedback <Down-Ranking bei Podster.de aufgrund tiefer Stimme> 08:40/spot <"wer reich ist, muß nicht freundlich sein"> 09:00/podcasting <Visionintoaction, Hans-Jürgen Walter / The Fruits Gema-Pflicht> 11:30/ausrutscher <feuchtraumbeseitigung> 13:50/anker auswerfen 14:20/outro

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2 Antworten auf „Der siebte Blick – ein Montag-Morgen-Schuss“

  1. Hallo Alex! Toller Podcast, auch wenn für meinen Geschmack das anfangs versprochene Thema des Podcasts, „Marketing-Trends, -Methoden und -Techniken“ (weswegen ich den Feed überhaupt abonniert hatte), immer noch ein wenig dünn vertreten ist. Aber das kann ja mit der Zeit noch kommen.

    Zu deiner Mikrofon-Erfahrung übrigens: Ich konnte beim Hören der letzten Ausgabe ehrlich gesagt auch keinen deutlichen Unterschied feststellen. Aber bei simplen Sprachaufnahmen wird man als Nicht-Fachmann die Unterschiede wohl auch nicht wirklich hören, insbesondere das ganze dann auch noch zu einer 64 KBit-mp3-Datei komprimiert wird. Für mein kleines Home-Recording-Studio habe ich mir ein semiprofessionelles Großmembran-Mikrofon (http://www.thomann.de/the_tbone_sc400_grossmembranmikro_prodinfo.html) gekauft, wie man es in weit besseren und teureren Versionen auch in Ton- oder Radiostudios vorfindet. Das ganze dann noch mit einem Plopkiller (http://www.thomann.de/km_23956_plopkiller_prodinfo.html) kombiniert, und ich muss sagen: Da höre ich den Unterschied zu einem dynamischen Mikro dann doch. Kommt aber natürlich auf den Einsatzzweck an. Für die Bühne ist ein Großmembran-Studiomikro wiederum ungeeignet.

    Wenn du die Sprachaufnahmen für den Podcast deutlicher haben willst, ist es wohl eher zweitrangig, welches deiner beiden Mikros du benutzt. Die Beschäftigung mit den Reglern deines Mischpults oder ein gutes Filter/Effekt-Plugin für deine Software (weiß leider nicht, was du benutzt) bringen da sicher hörbarere Ergebnisse.

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