Podcast-Relaunch #1: 500 Episoden, 4 Mio Downloads und 2.000 Stunden Arbeitszeit

150 Wochen (!) sind seit dem letzten Blick über den Tellerrand vergangen: Seit der ersten Ausgabe am 15.3.2005 waren es damit 310 Episoden des wöchentlichen „Blick auf die Podosphäre, Web X.0 & User Generated Content“, mit einer Gesamtlänge von 130 Podcaststunden und inzwischen über 2,5 Millionen Downloads. Und das war nur der „Tellerrand“, mein kleines Marketingradio für die „Freunde der fröhlichen Marktbearbeitung“.

Vom Tellerrand bis Podpillow – bei 8 Podcasts war alles dabei…

Was viele Hörer nicht wissen: Der „Blick über den Tellerrand“ war nur einer von meinen privaten Podcasts. Da gab es noch:

  • den „Brouhaha“-Podcast, den Podcast rund um PR-Desaster in Social Media zusammen mit Wolfgang „Luebue“ Lünenburger-Reidenbach (29 Episoden, 15 Stunden Dauer, 116.000 Downloads)
  • den „Na Servus!“-Podcast, die Nahbesprechungsgymnastik zusammen mit Annik Rubens (31 Episoden, 160.000 Downloads)
  • den „Pimp my Brain“-Podcast, meine Experten-Interviews zu Neue Medien, Marketing, Kommunikation und Werbung (51 Episoden, 20 Stunden, 700.000 Downloads)
  • den „Girls and the City“-Podcast, vier Girls aus München und ihre Erfahrungen mit Münchner Single-Leben (41 Episoden, 14 Stunden Dauer, 360.000 Downloads) und
  • diverse Podcast-Experimente wie z.B. den englischsprachigen „Bavarian Brown Bag“, „Podpillow, das Wissen aus dem Kissen“ (197.000 Downloads) oder „Podible – das Podcastlabor“ mit Experimenten rund um holophonic Sounds und binauralen Beats.

In Summe waren das ca. 500 Podcast-Episoden mit über 200 Stunden Hördauer und knapp 4 Millionen Downloads*. Rechnet man erfahrungsgemäß ungefähr 4 Stunden Arbeitszeit pro Episode für Recherche, Vorbereitung, Aufnahme, Montage und Veröffentlichen, dann kommt man auf 2.000 Stunden Arbeitszeit in den letzten 10 Jahren. Das sind 250 reine Arbeitstage. Netto.

Soweit die Bestandsaufnahme. Was nun?

Schaut man auf die aktuelle Stimmungslage, dann ist Podcasting wieder gewaltig im Kommen. In iTunes ist richtig frischer Wind zu verspüren, das Podcast-Angebot wird immer vielfältiger, die Podcastneulinge berichten von rasch steigenden Zugriffszahlen, sind motiviert und kreativ.

Meine lange „Kreativpause“ war auch niemals ein Abschied. Und es ist die Zeit gekommen, das Freunderadio neu zu starten. Wieder mit Euch über den Tellerrand zu blicken. Deshalb gibt es nun einiges zu tun. Viel zu tun. Die ToDo-Liste ist lang. Und da auf der Liste auch viele ToDos stehen, die direkt mit Online Marketing und Social Media zu tun haben, nehme ich Euch mit auf die Reise des Tellerrand-Relaunch. Detailliert, aber hoffentlich interessant genug. Denn auch als Podcaster spielt man am besten die ganze Klaviatur des digitalen Marketing: Blog, Facebook, Youtube, Instagram… Oder besser gesagt: „Content Marketing“

Also, dann lasst uns mal in die Hände spucken.

Euer Onkel Alex aka Podpimp

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* Und das sind nur die „privaten“ Podcasts. Meine „kommerziellen“ Podcast-Produktionen für Playboy, Datev, Fujitsu, Microsoft, Starbucks und Ketchum u.v.m. gar nicht mitgerechnet.

Erfolg mit Blanko-Werbeanzeigen auf Facebook? Kurios, aber wahr…

Diese Frage stellte sich vor einigen Wochen bereits das Startup-Unternehmen Limited Run. Laut einem Bericht von t3n.de experimentierte das Unternehmen mit leeren Werbeanzeigen auf Facebook und erzielte damit ein erstaunliches Ergebnis:

Unser Test:

Um das zu überprüfen haben wir kurzerhand zwei eigene Test-Anzeigen rund um den „Blick über den Tellerrand“ aufgesetzt: „Erfolg mit Blanko-Werbeanzeigen auf Facebook? Kurios, aber wahr…“ weiterlesen

Der Blick 296 als Enhanced Podcast mit Kapitelmarken

Ich wurde nun ein paar Mal angesprochen ob es die Episoden unseres kleinen Freunderadios denn auch mal mit Kapitel-Marken gäbe. Aber gerne.

Hintergrund: Via Garageband kann man einer MP3-Datei weitere Metadaten mitgeben, wie z.B. Kapitel-Marken an bestimmten Zeitpunkten setzen, eigene Kapitel-Grafiken und Internet-Adressen einbinden. Die Datei wird dann im AAC-Format abgespeichert und endet auf podcast.m4a. Das hat den großen Vorteil, dass man in iTunes, iPod, iPad etc. von Kapitel zu Kapitel springen kann. Nachteil ist allerdings, dass die man die Datei mit allen Flash-Playern abspielen kann.

Wir haben das einmal anhand der letzten Episode getestet. Die wird allerdings noch nicht auf dem RSS_Feed landen, denn da gibt’s ja den 296er schon als MP3-Datei.

Hier also testweise die „gepimpte“ Episode „Blick 296 auf Podcasts und Geld, Social Media und Arbeitsrecht, C&A und American Express“ zum Download.

Und hier der Versuch die Datei mit dem Powerpress-Plugin für WordPress abzuspielen

[powerpress]

LIES DAS, ICH HAB GEZAHLT! Facebook Promoted Posts für schlappe 3 – 5 Euro TKP

Der Kampf um die Aufmerksamkeit der Facebook-Fans wird immer härter. Dabei haben wir doch alles richtig gemacht. Nach dem Aufbau der Fanbase folgte die kontinuierliche Bespaßung mit Fokus auf „Shares, Likes und Comments“. Hauptsache, es bewegt sich was auf der Seite.

Voraussetzung: Die Fans müssen mitbekommen, dass man etwas geschrieben hat. Und hier liegt das Problem: Meldungen von Seiten werden im Schnitt nur von 16% der Fans wahrgenommen (Anm. d. Red.: Wir sehen eher Zahlen von 20 – 35%)

Warum sehen meine Fans meine Beiträge nicht?

Das ist einerseits der wachsenden Flut von Status-Updates geschuldet, liegt aber auch an dem so genannten Edge Rank (nicht zu verwechseln mit dem GraphRank). Dieser bestimmt ob, wie lange und mit welcher Priorität ein Beitrag einem Fan im Newsfeed angezeigt wird. Der Edge Rank berechnet sich nach einer Art Zauberformel mit „Affinity Score x Weight Score x Age Score“. Und ja, damit ist er für uns eine weitere Blackbox auf Facebook und hat sogar Agenturen ins Leben gerufen, die sich auf „Edge Rank Optimization“ spezialisiert haben.

Gibt es dafür keine andere Lösung?

Doch, jetzt, Taataa!: Facebook Promoted Posts.

Promoted post

Nun kann man also fast jeden Beitrag seiner Seite bewerben, damit möglichst viele Fans und Freunde von Fans diese Meldung sehen (können!). Man kann also die (Netto-)Reichweite künstlich erhöhen. Und das zu einem – aus meiner Sicht – stolzen Preis: Die Kosten liegen im Schnitt zwischen 3 – 5 Euro TKP (Tausend-Kontakt-Preis).

Warum stolz? Weil man eine ähnliche Möglichkeit über den Facebook AdManager als „Gesponserte Meldung“ zu einem Preis von ca. 20 – 50 Cent bekommen hatte. Damit wurde die Anzeige zwar an der Seite im Bereich der Werbung angezeigt und nicht im Newsfeed, aber man konnte zusätzlich noch die weiteren Zielgruppenparameter bedienen. Wie gesagt, das war einmal. Anfang Juni wurde der Ad-Manager überarbeitet, und damit fiel diese Möglichkeit weg. Nun muss man nach Klicks bezahlen, wenn man einen Beitrag bewerben will.

FAZIT:

  • Promoted Posts sind eine interessante, aber auf den ersten Blick teure Angelegenheit, die sich wirklich nur für ausgewählte Posts lohnt.

 

BüdT ist Gewinner des European Podcast Award, Category Business

Es ist zwar schon ein paar Tage her, soll an dieser Stelle aber doch nochmal gewürdigt werden: Der Blick über den Tellerrand ist der Gewinner des European Podcast Award in der Category Business:

European Podcast Award

Hinter der Skulptur steht er auch, der Preis: Ein Olympus Multitrack Linear PCM Recorder LS-100 vom Hauptsponsor Olympus.

Herzlichen Dank an alle treuen Freunde unseres kleinen Freunderadios für die Unterstützung bei der Wahl! Noch mehr Stolz bin ich bei dem Blick auf die Liste der weiteren Preisträger. Da sind viele langjährige Bekannte und Podcast-Gefährten mit dabei. Glückwunsch damit auch an Thomas Wanhoff mit „Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft“ und Chris und Boris mit „Happy Shooting“ und alle anderen  

Eps2011

Vielen Dank und Gratulation auch an das Orga-Team des EPA, das diesen europaweiten Wettbewerb zum zweiten Mal auf sich genommen hat. Und großer Dank gebührt auch dem Sponsor Olympus für die Ausdauer. Wir sind gespannt auf den EPA 2012.

Stefan Rossegger, das steirische Youtube-Wunder aus Österreich – mit Übersetzung von Youtube

Auf der Österreich-Tour unserer Social-Media-Praxis-Workshop-Reihe hatte ich von den Teilnehmern in Bregenz den Tipp auf ein österreichisches Youtube-Wunder namens Stephan Rossegger bekommen. Der 20-jährige Landmaschinentechniker präsentiert in breitestem Oststeirisch Sicherheitstipps für den Arbeitsplatz und hat mit bis zu 200.000 Abrufen pro Episode einen beachtlichen Kult-Status erreicht. Begonnen hat alles mit einem Video für seinen Arbeitgeber, der Landring Landtechnik Werkstatt, einer Lagerhausgenossenschaft in Birkfeld / Steiermark. Zwischenzeitlich hatte ihn dann sogar das ORF mit im Programm. Chapeau!

Und jetzt kommt das Überraschende und Interessante: Wer sich das Video auf Youtube ansieht, der bekommt unter dem Knopf „Interaktives Transkript“ noch eine Übersetzung mit Zeitstempeln mit dazu…

Die verschmähte L’Oreal-Renate… nun Best-Ager-Testimonial bei Schwarzkopf?

„Werde das Gesicht von Sublime Mousse“

Nein, kein Fotowettbewerb für einen Neuromarketing-Nachtisch. Sondern ein Modelcontest auf der Facebook-Seite von L’Oreal Paris Anfang 2011. Gesucht war das neue Gesicht für die Colorationsreihe „Sublime Mousse“. Zu gewinnen: Modelvertrag, einen Fiat 500 und natürlich die rühmliche Grinserolle auf Pack-Shot und/oder Packaging:

Loreal Sublime Mousse(Der Modelcontest bei L’Oreal Paris auf Facebook Januar 2011, Screenshot)

Wie es zu der Bewerbung von Renate Gerdes (71 Jahre) kam ist leider unbekannt. Ich glaube gelesen zu haben, dass nicht sie, sondern ihr Enkel die Bewerbung eingeschickt hat. Das war der Community allerdings egal. Und so kam das, was im Zeitalter von Castingwahn und Anti-Models kommen muss: Renate Gerdes erfährt die unreflektierte Klickliebe der „Like“-Lemminge und erklimmt Platz 1.

Renate Gerdes

(Meist geliked: Renate Gerdes, Screenshot L’Oreal Paris Facebook Februar 2011)

L’Oreal entschied sich damals – wie nicht anders zu erwarten war – gegen den Best-Ager-Trend und erteilte der Klickwut der Gemeinde eine Absage.

November 2011, und wir springen von L’Oreal zu Schwarzkopf

Und Renate springt mit. Denn eine verblüffend ähnlich aussehende Renate Gerdes taucht unvermittelt in verschiedenen Schwarzkopf-Youtube-Videos auf (hier, hier, hier und hier) und ziert den „Haare 50plus“-Bereich auf der neuen Schwarzkopf-Website. In den Anwendungsvideos erzählt Sie von ihrem Leben, lässt sich bei Coloration beraten und erfährt Styling-Tipps: Das neue Best-Ager-Testimonial von Schwarzkopf.

Renate Gerdes Schwarzkopf

Finden wir das gut?

Ja, wir finden das gut. Chapeau Claque an das Social Media-Team bei Henkel / Schwarzkopf. Dort zieht Frank Horn die Fäden, soweit mir bekannt fachlich unterstützt von Thomas Knüwer (kpunktnull). Und dort hat man das Potenzial von Renate Gerdes scheinbar nicht nur erkannt, sondern gleich auf die Strasse gebracht.

Eine Frage bleibt allerdings offen…

  • War Renate Gerdes vielleicht schon vor dem L’Oreal-Modelcontest bei Schwarzkopf unter Vertrag?

Wenn ja, dann war das gelungenes Ambush-Marketing.

Und wenn nein (dagegen spricht eigentlich auch der große Zeitraum zwischen L’Oreal-Modelcontest und dem jetzigen Testimonial-Auftritt), dann wäre das auch der einzig mögliche Verbesserungsvorschlag in Richtung Henkel / Schwarzkopf. Mit einer zeitnahen Ankündigung nach dem L’Oreal-Wettbewerb hätte man ein brühwarmes Glucksen in Social-Media-Hausen erzeugen können.

Fazit: Aus meiner Sicht ein gelungener Social-Media-Coup!

Bitte anziehen: QR-Code-CLP-Kampagne von Victoria’s Secret

QR-Codes fristen ja ein eher jämmerliches Dasein. Zwei Drittel kennen sie angeblich, aber so richtig nutzen will man sie dann scheinbar doch nicht. Vielleicht fehlt einfach der finale Anreiz die Codes mit seinem Smart-Phone abzuschießen und sich zum wiederholten male auf eine nicht optimierte Website leiten zu lassen…

Gute Beispiele sind also rar, aber Tellerrand-Blicker „Hofm“ hat mich auf eines aufmerksam gemacht: Die CLP-Kampagne von Victoria Secret mit QR-Codes:

Wenn hier der Anreiz hier nicht hoch genug ist… dann weiß ich auch nicht weiter. Ich hab’s sogar am Bildschirm probiert, aber die Auflösung ist leider zu gering… :-/

QR-Codes gut eingesetzt auch bei:

Besser als… nix? Versicherer auf Azubisuche

Vielleicht lag es am Datum: Am 1. April meldete die WUV

Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft: Besser als Nichts ist auch nicht gut

und machte uns damit auf eine Kampagne der Versicherungswirtschaft aufmerksam. Credo: Ein Versicherungs-Job ist besser als Party, Tattoo, Plattenvertrag und und und…

Die Initiative des BWV Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover e.V. wird – selbstverfreilicht – mit einer Facebook-Seite begleitet, die lt. WUV

…schon sage und schreibe 250 Fans in zwei Wochen gewonnen…

hat.

Nach 11 weiteren Tagen verzeichnet die Seite 371 Fans, der Twitter-Account hat aktuell (11.04.11) ganze 6 Follower, und das Kampagnen-Video auf Youtube 34 Views (Man hat hierfür auch auf einen eigenen Youtube-Account verzichtet und das Video auf dem Konto der B&B Werbeagentur hochgeladen).

Na, zumindest für das Gewinnspiel rund um 10 iPod shuffle auf der Kampagnen-Website haben bereits 100 Besserwisser ihr Foto abgegeben und den Spruch „Ich bin besser als…“ vervollständigt. Mit teilweise sehr kennzeichnenden Ergüssen… 🙂

Fazit: Am besten zieht in Soschal Mödia halt immer noch ein Gewinnspiel.

Hier noch das Video:

Interaktive Video-Kampagnen auf Youtube

Viele Abrufe mit Spaß, Spiel, Spannung – für innovative Marketer inzwischen fast ne „sichere Bank“: Interaktive Video-Kampagnen auf Youtube:

Sprich, auf Youtube werden mehrere Videos hochgeladen und über die Anmerkungsfunktion miteinander verknüpft. Dadurch entstehen unterschiedliche Handlungsstränge – vergabelt, verzweigt, teilweise verzwickt, und jeweils verbunden mit dem „Annotations“-Feature von Youtube.

Hier das Buzzword-Bingo für Kreativ-Workshops:

  • Annotations, Loops, Entscheidungsbäume, Spiel, Spaß, Spannung, Verlinkung, Involvement, Anmerkungsfunktion, Sichtbarkeit. (Fehlt was?)

Aber schauen wir uns doch einfach ein paar Beispiele an:

„Cought on CCTV“ – Samsung Galaxy Player 50 (inzwischen leider offline)

Über die Überwachungskameras in einem Supermarkt wird man Zeuge eines Überfalls. Im Supermarkt halten sich 5 Personen auf:

The Nerd, The Hot Girl, The Grandma, The Fan und The Kungfu Master.

Als die Räuber den Supermarkt betreten und den Überfall ankündigen bekommt man die Wahl, welche der fünf Personen die Situation retten soll…

Wen auch immer man wählt: Alle lösen das Problem. Jeder auf seine Art, aber alle unter Zuhilfenahme des Samsung Galaxy Player 50.

Ergebnisse:

  • Start: 29.12.2010
  • 2 logische Ebenen, 11 Videos (5 + 6 „Revealed“ Videos)
  • Reichweite: 860.000 Views nach einem Monat, (280.000 Views nach 14 Tagen)
  • Binnen 14 Tagen hatte das Startvideo bereits 190.000, nach einem Monat 385.000 Views

Dress Us! – Der interaktive Youtube-Katalog von Molly & Kate

Molly & Kate sind zwei Youtuberinnen und Parade-Twens aus den USA: Schon auf ihrem Youtube-Kanal HotandCrowded fahren die beiden über 5 Millionen Videoabrufe pro Jahr ein.

Warum den Spaß nicht auch mit Geldverdienen verknüpfen?

So entstand die Idee mit 255 verknüpften Videos ein interaktives Shoperlebnis zu gestalten: Ausgehend von zwei attraktiven und nackten Frauenkörpern.

Ergebnis:

  • Online seit 01.12.2009
  • Über 5,5 Mio. Video-Abrufe auf das Projekt
  • Verteilung der Aufrufe zwischen Kate : Molly = 2 : 1
  • im Schnitt 500 – 1.000 Besuche der eingebundenen Amazon-Affiliate-Links

„Green Police“ – Die Video-Kampagne von Audi zu Superbowl 2010

Audi startete zum Superbowl 2010 mit der „Green Police“ durch: Eine auf Umweltdelikte spezialisierte Einsatztruppe. Im Rahmen dessen konnte man auf Youtube in einem interaktivem Quiz seine Affinität zu Umweltfragen testen.

Weitere Kampagnen:

Gibt’s weitere Beispiele?