Brouhaha 01 Twitterianer strecken Motrin-Kampagne nieder

[audio:http://brouhaha.podspot.de/files/brouhaha01_motrin.mp3]

Download der Episode als MP3-Datei (16 Mb)

McNeil Consumer Healthcare (Johnson & Johnson) führt Ende September in den USA für das Schmerzmittel Motrin www.motrin.com eine Online-Kampagne mit Online-Display-Ads und einem Web-Video durch.

6 Wochen nach Online-Stellung erregt die Kampagne die Gemüter. Junge Mütter fühlen sich von der Kampagne verhöhnt und reagieren mit einem „Protest-Sturm über Twitter und Youtube-Videos.

-> Die erwähnten Twitter-Monitoring-Tools:

Ursprung, Momentum, Reaktionen, Relevanz und Meisterung des Social-Media-PR-Desasters analysieren und diskutieren „Podpimp“ Alex Wunschel und „Luebue“ Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach.

Feedback an feedback@brouhaha.de oder über den Skype-Anrufbeantworter unter 089 235 11 666.

9 Antworten auf „Brouhaha 01 Twitterianer strecken Motrin-Kampagne nieder“

  1. Ich bin einmal so frei:

    „A brouhaha is a noisy clamorous response to a stimulus, produced by a crowd. It can also refer to the reaction expressed over a period of time to an event. It usually carries negative connotations, the uproar being an utterance of discontent, however it has taken on a milder nuance and a ‚brouhaha‘ may be used to describe a clamour arising for no good reason.

    It originates from the French word of the same spelling.

    Some linguists argue that the word is an onomatop?ia, simply imitating the sound it describes; others present different theories on its origin. Walther von Wartburg, a German linguist, suggested that the word was based on the Hebrew greeting barukh habba, an equivalent of ‚welcome‘ meaning ?blessed be the one who comes?.

    John Peter Maher, another linguist who has studied the roots of the word, believes the word could have originated in Colloseum rings, from the Italian word bravo.

    Another theory is origin from the Aretin (Italian dialect) word „barruccaba“, meaning „confusion“.

    Greek scholar James Updegraff and his colleagues (Roy Perkins, Chris Eggemeyer, and Rory Soltan) suggest that the word may come from the Greek word ?????, the second person singular form of the word meaning ‚to roar‘.“
    [Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Brouhaha%5D

  2. Moin die Herren!
    Ein schönes Format habt ihr euch da ausgedacht. Hat Spaß gemacht, reinzuhören! Das Casestudy-Format würde jetzt noch enorm gewinnen, wenn ihr die Shownotes noch mit Links zu den besprochenen Seiten/Videos/Twittersuchen etc. anreichern würdet (aber vielleicht habt ihr das eh noch vor…).

    Schöne Feiertage!
    Tapio

  3. Da ich ja nur per Telefon Podcasts höre – habe ich mir erlaubt dem Feed eine Telefonnummer von Phonecaster.de zuordnen zu lassen: 0931 66399 2712

    Viel Erfolg und schöne Feiertage Alex und wolfgang,

    Thorsten

  4. Danke, sehr schön! Irgendwie kam mir das Wort „Brouhaha“ so bekannt vor. Ich hab mich dann auch wieder daran erinnert warum.

    http://vimeo.com/247850

    @thorsten cooler Tip mit phonecaster.de

    Es gefällt mir auch, dass ihr untersucht, ob ein misslungene Kampagne Einfluß und Relevanz außerhalb von Blogo-, Podosphäre und dem Twitterversum hat.

  5. Hi Alex und Luebue,
    hat mir gefallen, die erste Folge, die ich gerade (erst) gehört habe. 🙂
    Sowas ist ja dann doch immer eine Menge Arbeit.
    Kleine Anmerkung: Fänd es super, wenn Ihr am Ende immer noch ein paar Ideen entwickeln könntet…was man zum Beispiel hätte besser machen können, oder zumindest ein paar Tipps gebt, welche Werkzeuge es im Netz gibt (wie annähernd geschehen), wie man soetwas als Unternehmen „bemerkt“. Danke und Grüße aus Düsseldorf.

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