Blick 231 auf virale BWL, Apple, Podnotes und das schneidige Ende des Fachhandels

3 Antworten

  1. Marcel Knust sagt:

    Sehr interessante Diskussion zu Fachhandel vs. eCommerce.
    Ich sehe auch alle vorgetragenen Argumente als irgendwo berechtigt und deinen Kompromiss als gut vertretbar an.
    Vor allem wenn es sich um die üblichen 10-20 Euro Preisdifferenz handelt, dann sollte man es sich nochmal überlegen und vielleicht doch im Laden kaufen. Nicht nur wegen einer vielleicht in Anspruch genommenen Beratung, sondern auch wegen der immernoch vorhandenen Zusatzaufwände (Zeit für Onlinesuche bei mehreren Suchdiensten, Kundenkontoeinrichtung, Postabholung, Überweisung). Da spielen sicher noch einige weitere Faktoren mit rein: Seltenheitsgrad der Ware, Kombinationsangebote, Sympathie, Dringlichkeit,…

  2. Andy sagt:

    Bin ganz deiner Meinung Alex.
    Haette mich in der Situation genauso entschieden und die Messer online gekauft. Schon die Aussage das es keinerlei Nachlass gaebe haette mich zum nutzen eines Online Shop bewegt. Leider passiert es zu oft das der Fachhandel sich beim Handeln sturr stellt. Wenn es um ein paar Teuro geht seh ich keinen Grund auf Online Shops umzusteigen, bei einer Ersparnis von mehr als 20% ist mir mein Geld zu schade. ///“Man wird nicht reich von dem was man verdient sondern von dem was man nicht ausgibt“/// Leider hatte ich noch nie das Glueck auf fachliche Beratung in Kaufhaeusern zu treffen und auch der „Fach“handel kann haeufig nicht durch Service und Beratung punken. Leider muss ich auch immer wieder feststellen das sogar im Fachhandel teils recht unqualifizierte Verkaufsgespraeche stattfinden… Da werden (Falsch)Aussagen getroffen die dem Kunden langfriestig noch mehr Geld kosten.

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