Blick 96 auf ein wenig Youtube, den Komm-Pod der Agentur Maisberger Whiteoaks und den Podcastkongress

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Shownotes:

Bitte, bitte, bitte, Herr Prof. Wolfgang Stock

Podcast-Kongress Köln, liebe Freunde der fröhlichen… Egal.

Augenbrauentanz zweiter Teil…

Prof. Dr. Wolfgang Stock, Geschäftsführer Gesellschafter der RCC-Public-Affairs, Ideengeber, Initiator und ehemals verantwortlich für Kanzlerinnen-Podcast von Angela Merkel, schrubbt uns durch Weisheiten aus der Corporate Video-Podcast-Szene und Erkenntnisse aus seiner Podcast-Produktion. Inhaltlich bitte auf den Seiten des Podcastkongress nachsehen / hören.

Lieber Herr Prof. Wolfgang Stock… Dass selbst auf dem Podcastkongress kein Hoheitswissen in epischer Länge referriert wird, war zu erwarten. Schmunzelnd durften wir aber dann zur Kenntnis nehmen, dass sie Ihr Wissen – wie man Podcasts erfolgreich promoted – in dieser Runde keinesfalls preisgeben werden. Erstens, weil hier genug Kollegen sitzen, die das eh schon wissen. Und zweitens, weil diese (Kenntnisse) nur gegen gutes Geld angeboten werden sollten. Tja, wohl wahr, aber wofür zahlen die (wir) hier 150 oder 250 Euro pro Person? Ein, zwei, drei kleine Weisheiten aus Ihrem fundierten Wissenschatz wäre eine gute Geste gewesen 😉 Egal…

Nun, Herr Prof. Wolfgang Stock…
Angenehm nehme ich zur Kenntnis, dass Sie Authentizität beim Podcasten einfordern. Verwundert war ich, als mir in Ihrem pathetischen Referat über den Merkel-Cast der Hinweis entgangen ist, dass Sie diesen zwar initiiert, aber schon lange nicht mehr produziert haben. Gut, das muss man sicherlich nicht an die große Pappnase hängen (aktuelles Kölner Strassenbild). Gründe sind vielleicht wirklich das "Preisdumping" bei der Ausschreibung, welches zwischen den Zeilen durchgesickert ist. Respekt gebührt Ihnen sicherlich auch für die rhetorische Kompetenz, auch auf Rückfragen zu der damaligen Ausschreibung den Umstand des Produzentenwechsels zu umtänzeln. Egal, verziehen…

Aber bitte, Herr Prof. Stock… Visits sind nicht Klicks. Wenn die Folie auf 1 Mio. Visits bei der entsprechenden Website der Kanzlerin verweist, so  erinnert der mehrmalige Hinweis auf "1 Mio. Klicks" dann an die Zeiten, in denen Websiteverantwortliche den Erfolg Ihrer Website mit "Hits" auswiesen… Egal, auch verziehen…

Aber jetzt bitte, Herr Prof. Stock… Alle Inhalte des ZDF-Video-Angebotes mit Video-Podcasts gleichzusetzen, dass zwickt dann doch etwas. Aber egal… Obwohl, langsam werd ich doch unruhig…

Jetzt aber dann doch mal Prost, Herr Prof. Stock… Den Karlcast von Karlsberg als erfolgreichen Videopodcast aus Ihrem Hause zu bezeichnen… Das nötigt mich schon fast impulsiv zu übermäßigen Konsum von Früh-Kölsch heut Abend… Die Sendung von drei Folgen in 2006 (ein Werbeclip-Mashup, ein Bericht vom Sommerfest in Saarbrücken, ein Corporate Video) auf einem RSS-Feed anzubieten… Wenn das schon einen erfolgreichen Podcast ausmacht, hab ich ja leichte Arbeit vor mir… Jetzt isses langsam nicht mehr egal, jetzt wird’s unangenehm.

Und jetzt mal wirklich Tacheles, Herr Stock… Als in Ihrer Unternehmenspräsentation auf einmal die Ergebnisse der ersten Podcastumfrage ohne Quellenangabe auftauchen…  "Jetzt", würde meine Nichte Lara sagen, "is aber mal Schluss"…

Ändern Sie das? Alles? Bitte, Herr Prof. Stock.

Ergebnisse der „Podcast-Studie“

ACHTUNG: Nachfolgend Zahlen nicht verwechseln mit der Podcastumfrage !!!

So, nun sitz ich gerade in der Medienstadt Köln beim 2.Podcastkongress und lasse die Verkündung der Ergebnisse der Podcast-Studie über mich ergehen. Wie ihr wisst bin da sehr "konditioniert". Ich verschließe mich wahrlich keinem neuen, interessanten und aufklärenden Ansatz, aber er muss sich beweisen und rechtfertigen. Spätestens bei der Offenbarung der Methodik und des Umfragedesigns. Nennt mit Excel-Pedant, Zeilen-, Spalten- und Kreuzrelations-Fetischist, aber ich hab nicht umsonst nebenbei Markt- und Medienforschung studiert.

Ok, zur Präsentation: Nach einer kurzen Einführung von Harald König, G+J Corporate Media GmbH, fliegt Sebastian Bressler mit Statements "Podcasts sind wie Internet – so vielfältig und themenreich… (Aha… Anm. d. R.)" langsam in Richtung Zahlenkolonne, die dann im Stakkato gefeuert wird.

Aber vorab kurz zu den Eckdaten der Podcast-Studie:
Es handelt sich um eine "Eigenuntersuchung" von House-of-Research. Unterstützt von

  • ingress (? oder so ähnlich)
  • AdOn Media
  • Podcastclub
  • G+J Corporate Media GmbH

Ich dachte, die Podcast-Studie sei durch den podcastclub, den deutschen Podcast-Kulturverband e.V., durchgeführt worden. Nun offenbaren sich also die wahren Interessen hinter der Studie. Und ich hatte mich schon gefragt: Woher hat der Verband das Geld für die Beauftragung einer Studie? Warum bitte, lieber Podcast-Club, spielt ihr nicht von Anfang an mit offenen Karten?

Egal… Nun, rekrutiert wurde über Podcastpromos, aber auch über Banner auf Podcast-Portalen etc. Das führte zu 912 Teilnehmern, von denen sich 640 als Podcastnutzer und 272 als Podcaster herausstellten. Die nachfolgenden Zahlen basieren damit wohl auf den 640 Podcastnutzern. Die Ergebnisse (Ich konnte nur teilweise mitschreiben, deswegen ohne Gewähr):

  • 70% sind unter 40 Jahre
  • Durchschnittsalter 33,5 Jahre
  • drei Viertel sind Männer
  • Podcastnutzung 31 Minuten pro Tag
  • 38% fast täglich, 35% mehrmals pro Woche

Mehr konnte ich nicht mitschreiben. Aber wie uns auf Nachfrage versichert wurde, sind die Ergebnisse demnächst offiziell und umfänglich erhältlich.

Fazit: Ich hab nach wie vor nen Hals…

Ergebnisse der Podcast-Studie

ACHTUNG: Nachfolgend Zahlen nicht verwechseln mit der Podcastumfrage !!!

So, nun sitz ich gerade in der Medienstadt Köln beim 2.Podcastkongress und lasse die Verkündung der Ergebnisse der Podcast-Studie über mich ergehen. Wie ihr wisst bin da sehr „konditioniert“. Ich verschließe mich wahrlich keinem neuen, interessanten und aufklärenden Ansatz, aber er muss sich beweisen und rechtfertigen. Spätestens bei der Offenbarung der Methodik und des Umfragedesigns. Nennt mit Excel-Pedant, Zeilen-, Spalten- und Kreuzrelations-Fetischist, aber ich hab nicht umsonst nebenbei Markt- und Medienforschung studiert.

Ok, zur Präsentation: Nach einer kurzen Einführung von Harald König, G+J Corporate Media GmbH, fliegt Sebastian Bressler mit Statements „Podcasts sind wie Internet – so vielfältig und themenreich… (Aha… Anm. d. R.)“ langsam in Richtung Zahlenkolonne, die dann im Stakkato gefeuert wird.

Aber vorab kurz zu den Eckdaten der Podcast-Studie:
Es handelt sich um eine „Eigenuntersuchung“ von House-of-Research. Unterstützt von

  • ingress (? oder so ähnlich)
  • AdOn Media
  • Podcastclub
  • G+J Corporate Media GmbH

Ich dachte, die Podcast-Studie sei durch den podcastclub, den deutschen Podcast-Kulturverband e.V., durchgeführt worden. Nun offenbaren sich also die wahren Interessen hinter der Studie. Und ich hatte mich schon gefragt: Woher hat der Verband das Geld für die Beauftragung einer Studie? Warum bitte, lieber Podcast-Club, spielt ihr nicht von Anfang an mit offenen Karten?

Egal… Nun, rekrutiert wurde über Podcastpromos, aber auch über Banner auf Podcast-Portalen etc. Das führte zu 912 Teilnehmern, von denen sich 640 als Podcastnutzer und 272 als Podcaster herausstellten. Die nachfolgenden Zahlen basieren damit wohl auf den 640 Podcastnutzern. Die Ergebnisse (Ich konnte nur teilweise mitschreiben, deswegen ohne Gewähr):

  • 70% sind unter 40 Jahre
  • Durchschnittsalter 33,5 Jahre
  • drei Viertel sind Männer
  • Podcastnutzung 31 Minuten pro Tag
  • 38% fast täglich, 35% mehrmals pro Woche

Mehr konnte ich nicht mitschreiben. Aber wie uns auf Nachfrage versichert wurde, sind die Ergebnisse demnächst offiziell und umfänglich erhältlich.

Fazit: Ich hab nach wie vor nen Hals…

Erkenntnisse der zweiten Podcastumfrage

Download der Pressemitteilung „Podcasting etabliert sich als wichtige Unterhaltungs- und Informationsquelle“ (PDF, 31 kB)

Download der Erkenntnisse und Ergebnisse (PDF, 225 kB)

Hintergrund
Die zweite Podcastumfrage fand vom 12.07. – 31.08.2006 als Online-Umfrage mit 25 Fragen zu soziodemographischen Merkmalen und Nutzungsparametern beim Konsum von Podcasts mit 3.023 Teilnehmern statt. Die Rekrutierung erfolgte über 47 deutschsprachige Podcasts.

Die zweite Podcastumfrage hat ergeben: Der deutschsprachige Podcast-Hörer ist 29,4 Jahre, männlich (82%), gebildet und berufstätig (55%) oder in Ausbildung (40%), verfügt über 1.474 Euro netto pro Monat, hat 15 Podcasts abonniert und hört 4,5 Stunden / Woche Podcasts auf dem Heimweg von der Arbeit oder Ausbildung und am Abend (Weitere Ergebnisse hier)

10 weitere Erkenntnisse aus der Auswertung der beiden Podcastumfragen:

  1. Podcastnutzung wächst rasant
    71% der Podcastnutzer haben Podcasting in den letzten 12 Monaten entdeckt, 44% allein in den letzten 6 Monaten. Dieses rasante Wachstum spiegelt sich auch in der Anzahl der heruntergeladenen Podcast-Episoden pro Monat wieder. Diese stieg im gleichen Zeitraum (6 Monate) um 60%.
  2. Podcasting etabliert sich im Mediennutzungsbudget
    Über 90% der befragten Hörer rufen mindestens wöchentlich ihre Podcast-Abonnements ab, 59% sogar täglich. Hörer, die Podcast seit mehr als 12 Monaten nutzen, hören mit 5,3 Stunden wöchentlich 26% länger, nutzen 67% mehr Podcasts, hören 50% mehr internationale Podcasts, nutzen Podcasts mobiler und verzichten mit 51% zu 8,5% mehr auf Radio als „Podcast-Novizen“. Sie überprüfen zu 65% täglich ihre Abonnements.
  3. Das Lesen überlebt den digitalen Tsunami
    Die Radionutzung verliert mit 47% am meisten im klassischen Mediennutzungsbudget, gefolgt vom Fernsehen (33%) und Musik (27%). Das Lesen von Zeitschriften, Zeitungen und Bücher bleibt dagegen fast konstant (ca. 10% Verlust).
  4. Der Medienkonsument wird Mediensouverän
    Podcastnutzung ist Ausdruck wachsender Mediensouveränität der Medienkonsumenten. Sie ist motiviert durch den Wunsch nach zeit- und ortsunabhängigem Konsum multimedialer Inhalte. Weitere Motive sind die neue Authentizität des Mediums und die verfügbare Themenvielfalt.
  5. Podcasting ist neuer Medienkanal der digitalen Generation
    Auch wenn sich das Durchschnittsalter mit 29,4 Jahren im Vergleich zu der ersten Erhebung 2005 kaum verändert hat, so hat sich die Altersverteilung verbreitert. Die größten Zuwächse sind in den jungen Altersgruppen bis 19 Jahren und ab 50 Jahren zu verzeichnen.
  6. Podcasts sind Edutainment
    Neben den Topwerten Unterhaltung (86%) und Information (82%) erwarten 46% der Podcasthörer Weiterbildungseffekte durch die Nutzung des neuen Mediums. Allein bei diesem Wert zeigt sich eine deutliche Steigerung (um 59%) zum Vorjahreswert.
  7. Podcasts sind „Commutainment“
    Drei Viertel der „Außer-Haus“-Nutzer hören Podcasts auf dem Weg zur Arbeit (engl. „Commute“), zwei Drittel in öffentlichen Verkehrsmitteln und knapp die Hälfte im Auto.
  8. Podcasts sind nicht nur was für die Ohren
    62% der befragten Podcasthörer geben an, neben Audio-Podcasts auch Video-Inhalte zu konsumieren. Im Rahmen der Umfrage wurden jedoch nur Nutzungs-Daten zur Audio-Nutzung abgefragt.
  9. Podcasting ist nicht zwingend ein mobiles Medium
    Lediglich ein Viertel nutzt Podcasts nur auf einem MP3-Player und damit mobil. Die Hälfte benutzt Rechner und MP3-Player, und knapp ein Viertel nutzt Podcasting sogar nur am Rechner.
  10. Podcasting ist kein Hype
    56% der befragten Podcasthörern nutzen Podcasts bereits länger als ein halbes Jahr, 29% bereits seit über einem Jahr.

Weitere Ergebnisse sind hier zu finden

Ergebnisse der zweiten Podcastumfrage

Download der Pressemitteilung „Podcasting etabliert sich als wichtige Unterhaltungs- und Informationsquelle“ (PDF, 31 kB)

Download der Erkenntnisse und Ergebnisse (PDF, 225 kB)

Hintergrund
Die zweite Podcastumfrage fand vom 12.07. – 31.08.2006 als Online-Umfrage mit 25 Fragen zu soziodemographischen Merkmalen und Nutzungsparametern beim Konsum von Podcasts mit 3.023 Teilnehmern statt. Die Rekrutierung erfolgte über 47 deutschsprachige Podcasts.

Ergebnisse der zweiten Podcastumfrage 2006

  • Die Höher deutschsprachiger Podcast sind zu 82% männlich und 29,4 Jahre alt.
  • Sie sind gebildet, haben in der Altersgruppe ab 20 Jahren zu 45% einen Hochschulabschluss.
  • Sie sind berufstätig 55% oder in Ausbildung 40%.
  • Sie sind mehrheitlich beschäftigt in den Branchen IT, Telekommunikation, EDV / Medien, Verlage / Marketing, Kommunikation, Werbung sowie Wissenschaft und Forschung.
  • Sie haben ein persönlich verfügbares monatliches Nettoeinkommen von 1.474 Euro.
  • Sie nutzen Podcasting seit 8 Monaten.
  • Sie konsumieren im Schnitt 4,5 Stunden / Woche Podcasts, hören 10 Podcasts regelmäßig und haben 15 Podcasts abonniert.
  • Podcasts dienen zur Unterhaltung 86%, Information 82% und Weiterbildung 46%.
  • Klassische Nutzungsumfelder unterwegs sind der Weg zur Arbeit oder Ausbildungsstätte 76%, öffentliche Verkehrsmittel 61%, Auto 42% (weitere: Spazieren, Geschäftsreise, Sport, Einkaufen, Arbeit) sowie zu Hause Schreibtisch 78%, Bett / Schlafzimmer 47% oder Hausarbeit 32% (weitere: Kochen / Essen, Körperpflege).
  • Der Podcasthörer legt Wert auf Inhalt, Unterhaltungswert, Stimme, Audio-Qualität und Nutzwert der Inhalte. Dateigröße und die Verwendung von Musik sind jedoch nachrangig.
  • Podcasts werden dabei auf dem MP3-Player zu 75% und/oder Rechner zu 72% gehört.
  • 35% würden „vielleicht“ für einen „Lieblings“-Podcast zahlen, und das ca. 4 Euro / Monat oder 0,8 Euro pro Folge.
  • 72% der Podcast-Hörer würden Werbung in Podcasts akzeptieren, wenn es zum Thema passt, und nur 27% sagen „Nein“ zu werbefinanzierten Podcasts.
  • Der ideale Podcast dauert 19,1 Minuten und wird von 76% mindestens wöchentlich erwartet.
  • 94% der Podcasthörer aktualisieren ihre Abonnements mindestens wöchentlich, 57% sogar täglich.

Weitere Erkenntnisse hier

Weitere Informationen sowie Anforderung des erweiterten Ergebnisbandes bitte per Mail an studie at podcastumfrage.de

Blick 94 Virale T-Com und T-City Görlitz

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Feedback zum Blick unter 089 235 11 666 (AB)

Shownotes:
[00:00] intro: TV-Liberal : Westerwelle macht den ZeFrank http://www.tv-liberal.de/

[04:32] Blogger-Treffen am Sonntag,
21.01.07
im Dilo im Vorfeld des DLD 07

[06:02] Neue Skype-Nummer 235 11 666

[08:45]
Podcast-Tag in Wien am 1. Februar http://
www.podcasttag.at

[09:45] podoskop

Apple verkauft 22 Mio. iPods im letzten Quartal 2006
Das neue iPhone : Schlappe für
Apple – Cisco hat sich die Markenrechte an iPhone
Neue Fakten zum iPhone: Doch keine Wunderwaffe? Siehe Webwatcher und FSCKlog

[12:04] podnotes: Fragwürdiges Viral Marketing der T-Com mit
privaten Videos – Und wer bitte ist tobbi?  

[15:21] fun: Der Poodcast von T-City Görlitz http://www.t-city.goerlitz.de/

[17:10] podnotes :
Anekdote aus der Podcastumfrage: Wissen Singles, dass sie Single sind?

[21:05] Versprecher
im Bel-Etagé-Podcast vom Handelsblatt

[22:25]
podsafe music :
Makeout Party : Former Fat Boys

[25:37] outro

Blick 93 und back again

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Shownotes:


[00:00]
intro: Daniela Wolf, Playmate Januar 2007 : The Argyle Pimps : Buy us a drink : music.podshow.com
[02:37] Klausurtipp für die Klausur am 13. Januar von Bernd Schmitz
Rheinische Fachhochschule Köln, Studiengang Medienwirtschaft, Fach Multimedia im 4. Semester.
[04:40] storyteller
[10:22] Second Life Interview von Bernd Schmitz mit Property Resitance und Yoshinori Shirakawa
Interview von Bernd Schmitz mit Property Resitance
Interview von Bernd Schmitz mit Yoshinori Shirakawa
[12:05] Der Ärger um die Podcaststudie
[15:29] Umfrage unter Podcastern von Dennis Mocigemba  http://www.podcastersurvey.com
[16:49] podoskop
Der Blog-Boom endet nächstes Jahr (nach Gartner bei 100 Mio. Blogs)
Booz Allen Hamilton: Mit Web 2.0 ist wenig Geld zu verdienen
Viral-Marketing-Buch von Sascha Langner kostenlos zum anhören
Behind-the-Scenes mit dem Video-Podcast von Marie Claire
Feed
[21:39] outro