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Blick 296 auf Podcasts und Geld, Social Media und Arbeitsrecht, C&A und American Express

Das ist der 296. Blick auf die Fragen “Wem gehören die Xing-Kontakte” und “Kann man wegen Fehlverhalten in Social Media gekündigt werden”, wir blicken auf eine interessante Kaufentscheidungshilfe via in einem C&A-Shop in Sao Paolo und die Rabatt-Aktion “CheckIn and save” von American Express und Foursquare.

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<<< SHOWNOTES >>>

> Intro: Radio 538 Dance Departement Podcast : 2011 in 4 Minuten (Top of the Pops 2011)  > Verdient man mit Podcasting Geld?

Eine Bestandsaufnahme

> Brainiacs

Diese Episode wurde unterstützt von Torsten P. Vielen Dank!

> Popposkop

> Feedback von…

… Werner S. aus Nürnberg zum basslastigen Sound vom Tellerrand

… Hans-Martin W. zum Headset-Test der Bose IE2 Audio Headphones > Outro Grant W. : National Anthem Mashup 

  • Markus M. Müller

    Hi Alex

    Wie immer saubere Arbeit (ich weiss, davon wirst du nicht satt). Danke!

    1) Eine Frage/Anmerkung zum Thema “Wem gehören eigentlich die XING-Kontakte?”? Wenn ich solche “mitnehmen” darf, müsste ich sie doch auch in meinem CV verzeichnen (“3’500 xing-Kontakte, 2’000 Twitter-Follower, 800 [echte] Freunde bei Facebook”). Das kann ja als “Netzwerk-Kapital” angesehen werden, welches ich dem Unternehmen zur Verfügung stelle. Vielleicht wird das genauso mitentscheidend für eine Anstellung, wie die Computerkenntnisse oder die Sprachen… Kennst du Beispiele (vielleicht nach einer Umfrage), wo jemand damit sein Honorar oder seinen Lohn in den Verhandlungen aufbessern konnte? Wäre noch spannend…

    2) Gekündigte Mitarbeiter: In der Schweiz gab es vor wenigen Wochen einen Fall (“Skandal”) mit einem Twitterer, der in einem Tweet die Kristallnacht im Zusammenhang mit Muslimen verwendet hat. Eine Journalistin nahm den Tweet auf und innerhalb von 48h hatte er seinen Job, seine Reputation, sein öffentliches Amt und seine Parteizugehörigkeit verloren und eine Hausdurchsuchung mit Einzug seiner elektronischen Geräte über sich ergehen lassen müssen (siehe meinen Beitrag dazu: http://unbequemefragen.ch/?p=1026). Die einen argumentieren, dass wir genau deswegen das “Anti-Rassismus-Gesetz” brauchen würden. Andere meinen, dass der Fall genau zeigt, dass man es nicht braucht, weil die Gesellschaft den “Täter” selbst richtet. Das wäre vielleicht ein Thema für einen Brouhaha…

    Grüsse aus der Schweiz
    MMM

  • Nio

    Tim Pritlov lebt vom Podcasten und kriegt netto über flattr etwa 2500€ im Monat. Dann noch Amazon Affiliate und sonstige Spenden …

  • http://www.podpimp.de Podpimp

    @Nio Ja, Tim ist wirklich ein Role Model. Vielleicht noch Chris von Happy Shooting, oder die Jungs von Undsoversum. Ich will auch gar nicht in Abrede stellen, dass es vereinzelt – mit hohem Aufwand und Leidenschaft – möglich ist. Als generelles Modell scheint es allerdings noch nicht zu funktionieren. Zumindest so lange nicht, wie es kein “Umverteilungssystem” gibt.

  • http://www.podpimp.de Podpimp

    @Markus Nein, leider kenne ich keine konkreten Beispiele. Ich weiß nur, das diese Anforderungen teilweise implizit schon zu den Einstellungskritieren gehört. Und vielen Dank für den Tipp auf die Geschichte in der Schweiz. Das schaue ich mir genauer an.

  • Nio

    Tim hat den CCC-Berlin als Background. Ich werde versuchen das auszuarbeiten. Er schafft ja gerade den “Holgi”. Das Undoversum ist sicherlich ein Thema für sich.

    Du und Annik wirken da genauso wie tragische Randfiguren wie das Küchenradio. Übrigens, nichts davon wurde in Annik’s Buch von 2006 vorausgesagt, weder Tim Küchenradio, noch du, noch …

  • http://www.podpimp.de Podpimp

    Das konnte 2006 auch niemand vorhersagen, oder?

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