Nach 35 Folgen ist nun Schluss mit dem Podcastjournal.
Mit was und wem bitte soll ich zukünftig den 15-minütigen Bügelkampf gegen mein störrisches Jaques-Britt-Hemdchen bestreiten, wenn nicht mit Doris’ zynischem Zünglein im Ohr?
In der Gerüchteküche suselt der Sous-Chef was von "die Geldquelle sei wohl versiegt". Sowohl die Linktipps auf www.podcastjournal.de als auch die Recherche nach dem Domaininhaber weisen auf eine finanzielle Pipeline von Kleinmanchow nach Berlin, wobei erstere Örtlichkeit den Sitz von Ad On Multimedia GmbH offenbart.
So bleibt nur ein bedauerndes Requiem anzustimmen und Ad On Media / audioads / dopcast für die Finanzierung der ersten 35 Folgen zu danken. Und wenn sich der „Nebel, durch den der Zug Podcasting aktuell fährt“ (Zitat vom Blog auf podcastjournal.de) verzogen hat wird sich hoffentlich ein Lichtlein finden, welches dem charmanten Format den Weg in die Zukunft weist.





























